Konjunkturprognosen

Der Fokus der halbjährlich erscheinenden Konjunkturprognosen von Kiel Economics liegt auf der Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland. Daneben wird aber auch die wirtschaftliche Lage im übrigen Euroraum, in den USA und in der Welt insgesamt analysiert und prognostiziert. Die Reporte umfassen eine eingehende Analyse der konjunkturellen Situation mit besonderem Augenmerk auf wichtigen aktuellen Sonderentwicklungen und die Prognose wichtiger ökonomischer Kennziffern. Der Prognosehorizont beträgt 5 Jahre.

Der Hauptteil der Reporte besteht aus einer umfangreichen Konjunkturprognose für die deutsche Wirtschaft, die neben Sonderthemen die folgenden Bereiche detailliert behandelt:

  • Bruttoinlandsprodukt und die einzelnen Nachfragekomponenten.
  • Arbeitsmarkt
  • Finanzierungsbedingungen und Finanzmarktentwicklung
  • Verbraucherpreise

Die detaillierte Konjunkturprognose hat einen Prognosehorizont von mind. 2 Jahren. Eine mittelfristige Prognose der wichtigsten Variablen wird jeweils für 5 Jahre dargestellt.

Die deutsche Wirtschaft ist stark in den Welthandel eingebunden. Deswegen ist die Konjunktur in anderen Regionen wichtig zum Verständnis der wirtschaftlichen Lage in Deutschland. Aus diesem Grund umfassen die Reports auch Konjunkturprognosen für den übrigen Euroraum und die USA sowie eine Einschätzung der Lage der Weltwirtschaft insgesamt. Auch diese Prognosen werden von Kiel Economics unabhängig auf der Basis eigener Analysen und statistischer Modelle erstellt, so dass sich eine konsistente Prognose für die gesamte Wirtschaftsentwicklung ergibt.

Die Prognosereports von Kiel Economics erscheinen üblicherweise im Dezember und Juni. Sie haben einen Umfang von ca. 35 Seiten inklusive einer Vielzahl von Abbildungen und Tabellenmaterial.

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Dr. Carsten-Patrick Meier
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Prognostiker des Jahres 2007 und 2009.
Mitarbeiter von Kiel Economics sind laut Financial Times Deutschland schon zum zweiten Mal unter den "Prognostikern des Jahres".

Prognostiker des Jahres

Zusammen mit den Kollegen vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) kamen Mitarbeiter von Kiel Economics bei der Ermittlung des „Prognostikers des Jahres 2009“ auf den zweiten Platz, laut Auswertung der Financial Times Deutschland.

Das Kiel Economics/IfW-Team schätzte im Dezember 2008 die Stärke des Abschwungs im Jahr 2009 im Vergleich zu anderen deutschen Konjunkturprognostikern deutlich stärker ein und lag damit vorn. Im Jahr 2007 waren die Mitarbeiter von Kiel Economics zusammen mit dem IfW sogar auf den ersten Platz des Prognostiker-Rankings. Damals sagten sie Ende 2006 die Stärke des Aufschwungs im Jahr 2007 am treffsichersten voraus.

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